Workshops, Barcamps & Plena

Donnerstag, 16:30 - 17:45 Uhr

  • Was bedeutet eigentlich Awareness – und warum ist sie für unsere Fachschaftsarbeit so wichtig? In diesem Workshop wollen wir gemeinsam erarbeiten, welche Bereiche von Awareness es gibt und wie ein Awarenesskonzept aufgebaut sein kann. Wir schauen uns an, wie Awarenessarbeit in der Fachschaft gestaltet werden kann, was wir dafür brauchen und wie Awareness auf Events konkret umgesetzt werden kann.
    Der Workshop bietet sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Ansätze, damit ihr Ideen und Werkzeuge für eure eigene Fachschaft mitnehmen könnt.

  • Von Fachschaften organisierte Awareness-Teams sollen Ansprechpartner sein bei mentalen Problemen und Belästigung. Doch wie können Laien überhaupt Hilfe leisten und wie schützen sich Helfer selbst vor mentalen Belastungen und Überforderung? In diesem Workshop lernst du Mental Health Basics, wie man über Gewalterfahrung reden kann und Techniken zu Eigenschutz und Self-Care. Workshop-Teilnehmer dürfen gerne persönliche Erfahrungen einbringen, dies ist aber komplett freiwillig.

  • Wie organisiere ich mir meiner Fachschaft eine BuFaK

  • Tool für Pressearbeit und -Einlass, sowie wie Zertifizierungsprogramm wie bei TÜV- nein: Qualitätsentwicklung für Studiengänge werden von der Stiftung Akkreditierungsrat durchgeführt. Dafür werden auch einige Akteure gebraucht. Wer die Beteiligten sind, wie deren Aufgaben sind und welche Rolle Studierende darin einnehmen gibt es in diesem Workshop grundlegend zu erfahren.

  • ⁠Vorstellung der Positionspapiere, die auf der BuFaK behandelt werden

  • ⁠Wie arbeitet der Rat? Erklärung wie der BuFaK-Rat politisch Arbeitet

  • Für Einsteiger Erklärung, wie das Plenum funktioniert

Freitag, 10:45 - 12:15 Uhr

  • Dieser Workshop widmet sich der Frage, wie Fachschaften, studentische Initiativen und Lehrende gemeinsam nachhaltige Strukturen für Beteiligung, Kommunikation und Austausch an Hochschulen schaffen können.
    Im Mittelpunkt steht der Aufbau einer kooperativen Hochschulkultur, die studentisches Engagement wertschätzt, Synergien nutzt und Partizipation auf Augenhöhe fördert.
    Die Teilnehmenden reflektieren bestehende Kommunikationsstrukturen, identifizieren Schnittstellen und erarbeiten gemeinsam Strategien für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Studierenden, Lehrenden und Verwaltung.

  • Welche Services und Angebote kann eine Fachschaft seiner Studierendenschaft anbieten? Von Altklausuren über Vernetzungsevents bis hin zu interfakultären Events kann hier alles dabei sein. Dieser Workshop soll einen kleinen Denkanstoß geben, sowie eine Ideensammlung mit praktischen Tipps und Hilfestellungen bieten.

    Ziele: Die Teilnehmenden sollen ihre bestehenden Konzepte vorstellen können und konkrete Ideen für (neue) Projekte im Bereich „Services/Angebote einer Fachschaft“ mitnehmen. Dabei sollen Chancen und Risiken für ausgewählte Angebote selbst erarbeitet werden.

  • Der Workshop soll eine offene Runde zum Austausch über die Herausforderungen in der aktuellen Finanzverwaltung von Studierendenschaften sein. Viele der aktuell genutzten Lösungen sind häufig papierlastig, ineffizient und frustrierend. Der Austausch untereinander hilft da häufig schon. Am Ende würden wir dann kurz unsere Open-Source-Software StuFiS (stufis.de) zeigen – eine Lösung, die man selbst hosten oder über uns als Service nutzen kann.

  • Nutzen für die Fachschaft

  • Eine Fachschaft lebt vom Engagement vieler unterschiedlicher Menschen – doch wie wird aus einer Gruppe ein gutes Team? In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit den Grundlagen von Teambuilding: Welche Faktoren stärken Zusammenarbeit und Motivation? Wie können wir Konflikten vorbeugen und Kommunikation verbessern? Welche Methoden und Übungen helfen, den Teamgeist in der Fachschaft zu fördern?

Samstag, 08:30 - 10:00 Uhr

  • Dir ist der Begriff nicht neu oder du hast in deiner Hochschule schon in diesen Gesprächsrunden gesessen. Hättest dir vielleicht gewünscht mehr zu verstehen oder warst doch bei der einen oder anderen Begrifflichkeit unsicher. Dieser Workshop holt die Teilnehmenden da ab wo sie stehen und benutzt vielfältige Infotainment-Methoden deine ersten Kenntnisse in Akkreditierung zu festigen.

  • Produktbeschreibung
  • Was ist eine Berufungskommission und worauf sollte man achten?
    Wir sprechen einmal den kompletten Ablauf einer BK durch und tauschen uns über Tipps & Tricks aus.

  • Disclaimer: Wir arbeiten mit der Plattform "Overleaf", da diese kostenlose Accounts und eine umfangreiche und anfängerfreundliche Doku bietet. Teilnehmer:innen ist zu empfehlen sich (vorab) ein Konto anzulegen. Es besteht keine Werbepartnerschaft."

  • Viele Fachschaften halten ihr Geld (noch) auf privaten Konten oder schwarz als Bargeld. Dass das nicht legal ist, haben dabei die wenigsten auf dem Schirm. In diesem ersten Workshop sollen die Teilnehmenden einführend lernen, warum es so wichtig und essenziell für Fachschaften ist, einen Verein zu gründen, um so legal Transaktionen oder Investitionen zu tätigen bzw. Geld zu halten und einzunehmen. Danach wird besprochen, wie ein solcher Verein in das Fachschaftsratskonstrukt eingegliedert werden kann. Außerdem werden die Teilnehmenden den Ablauf einer Vereinsgründung kennenlernen und Hintergründe und Tipps zu den einzelnen Schritten erfahren. Anschließend wird die Wirkung der Eintragung des Vereins, Versicherungen und die Haftung des Vereins sowie die Gründung und der Umgang mit dem Vereinskonto besprochen.

  • How to Teamer*in/Tutor*innen für die Erstiwoche ausbilden und einen Zusammenhalt innerhalb der Gruppe schaffen

  • Wie sind unsere Erstsemesterveranstaltungen an der Uni zu Köln organisiert? Ich bin Arwid Fusa und leite diese jetzt zum vierten Mal hauptverantwortlich. Worauf kommt es an? Was läuft bei uns besonders gut und wo gibt es noch Verbesserungspotenzial. Lasst uns in Austausch darüber kommen: Wie macht ihr es bei euch und auf welche Probleme stoßt ihr?

Samstag, 10:15 - 11:45 Uhr

  • In 2024 wurde die Musterrechtsverordnung novelliert, die Unterschiede zwischen Systemakkreditierung und internen Verfahren sind nicht immer klar und auch Themen wie Sondervoten oder Ermessen sind stets aktuelle Themen im Alltag von stud. Gutachtenden. Gerne soll auch Diskussion für aktuelle Herausforderungen in begleiteten Verfahren sein.

  • Wir zeigen, wie unser Corporate Relations-Referat Kooperationen mit Unternehmen aufbaut – von Workshops über Vorträge bis hin zu Networking-Möglichkeiten. Wir reden über Möglichkeiten Studierenden einen Mehrwert abseits der klassischen Partyszene zu bieten und gleichzeitig ein professionelles Außenbild zu schaffen. Praxisnah, übertragbar und zum Mitmachen für alle Fachschaften.

  • Dieser Workshop richtet sich an alle, die noch nie mit LaTeX gearbeitet haben. Ihr braucht keinerlei Vorkenntnisse, wir starten wirklich bei Null. Wenn ihr LaTeX schon einmal für Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten ausprobieren wolltet, die Einarbeitung aber immer wieder prokrastiniert habt: Hier seid ihr richtig!

    Ziele des Workshops
    LaTeX wirkt auf den ersten Blick kompliziert, ist es aber nicht. Um euch die Scheu vor dem \"-Dschungel zu nehmen, gehen wir Schritt für Schritt vor:

  • Dieser Workshop widmet sich der Frage, wie Fachschaften und Studierendenvertretungen ihre Veranstaltungs- und Feierkultur nachhaltig, inklusiv und sicher gestalten können – ohne dass Alkohol im Mittelpunkt steht.
    Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmenden Ansätze für eine bewusstere Eventkultur, reflektieren den gesellschaftlichen und institutionellen Umgang mit Alkohol im Hochschulkontext und entwickeln praktische Alternativen für ihre eigene Fachschaftsarbeit.

  • Nachdem die Teilnehmenden im ersten Teil diese Workshops gelernt haben, warum die Gründung eines Vereins so wichtig ist und wie diese abläuft, soll nun aufgezeigt werden, wie das Arbeiten in solch einem Verein (anhand des Vereins Fachschaft WiSo Hohenheim e.V.) funktioniert. Dafür werden zunächst die Aufgabenteilung und die Organisation aufgezeigt. Anschließend wird ein Tool zur Finanzantragsstellung aufgezeigt, die Finanzordnung besprochen, die Rechnungsablage und Rechnungserstellung sowie die im Verein Fachschaft WiSo Hohenheim e.V. benutzte Buchhaltungssoftware besprochen. Außerdem wird der Unterscheid zwischen Spende und Sponsoring und der richtige Umgang damit aufgezeigt. Zum Schluss soll noch über die Verwaltung des Verein-Inventars in Verbindung mit Mietverträgen und die Förderung von Mitgliedern in einem Förderverein aufgezeigt werden.

Sonntag, 08:30 - 09:45 Uhr

  • Am Ende habt ihr ein eigenes kleines Dokument erstellt und das nötige Grundwissen, um selbstständig weiterzumachen.

  • Der Workshop soll die Schwierigkeiten und häufigen Probleme bei der Personalführung im Rahmen der ehrenamtlichen Tätigkeiten für allgemeine Organisation sowie Eventorganisation (O-Woche, Fachschaftsabende o.Ä.) aufgreifen und mögliche Lösungswege darstellen sowie disktueiren.

  • Das Gelernte könnt ihr direkt für eure Fachschaft einsetzen, z. B. für Sitzungsprotokolle oder andere Dokumente. In Bonn organisiert die Fachschaft seit Jahren regelmäßige LaTeX-Kurse, um den Studenten (wie auch mir selbst vor zwei Jahren) den Einstieg in die Sprache zu erleichtern. Etabliert auch ihr eigene LaTeX-Kurse für die Studierenden.

  • In diesem Workshop möchten wir den Teilnehmenden die Grundlagen der Rhetorik näherbringen: Was ist Rhetorik? Welche Ziele verfolgt sie?
    Ziel ist es, dass die Teilnehmenden lernen, ihre eigene Ausdrucksweise bewusster einzusetzen, um ihre Gesprächspartner zu überzeugen.
    Am Ende des Workshops wird es eine kleine Übung geben, um das Gelernte anzuwenden.

  • Moderation, Kommunikation ab und an auch mal Deeskalation- all diese Dinge braucht es manchmal im Gremienalltag an Hochschulen. Hier ist der Raum für Sensibilisierung und praktische Anwendung von Techniken für die Gesprächsführung, um kompetent aber wertschätzend in Gremien mitzuwirken.

  • In diesem Workshop werden verschiedene Zahlungsannahmemöglichkeiten für Fachschaftsräte wie Bar, Giro/Kreditkarte, Paypal, Bitcoin-(Lightning), …, vorgestellt, ihre Vor- und Nachteile beleuchtet und Praxisbeispiele gegeben. Zusätzlich bleibt Raum für Diskussion, Erfahrungen und weitere Möglichkeiten die einzelne Fachschaften in der Praxis umsetzen.